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Tote Amphibien an Leiteinrichtung

An dieser Amphibienschutzanlage aus Beton blieben im Jahr 2017 Jungfrösche und Hüpferlinge am Beton kleben.
Sie vertrockneten nach Stunden.

Beobachtungen einer neuen Amphibienschutzanlage (ASA) aus Beton in Oberbayern. Nach dem Einbau der neuen Anlage musste festgestellt werden, dass junge Frösche an der Senkrechten der Leiteinrichtung festkleben und dort nach Stunden qualvoll verenden, sowie Molche an der Laufsohle vertrocknen.


Auf der Lauffläche aus Beton bleiben die Tiere kleben

Lebendige Tiere kleben am Beton fest

Sie müssen dabei die Amphibienschutzanlage passieren, um in ihren Lebensraum zu gelangen.
Es handelt sich um Springfrösche, EU-rechtlich geschützte Tiere aus der  FFH-Liste.
Ein Jungfrosch, der einmal  festklebt,  kann nicht mehr entkommen. Auch Schnecken haben keine Chance mehr, sie vertrocknen.
Molche verharren auf der Laufsohle der Leiteinrichtung. Sie sind voller Betonstaub und sehr trocken.

Foto  0967, folgt

Tote, vertrocknete Frösche kleben am Beton fest

Nach einigen Stunden sind sie verdörrt und werden noch in der Nacht von anderen Tieren aufgefressen.
Bei Tagesanbruch ist davon nichts mehr zu sehen.

 
 
Foto  0906, folgt

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